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Aus Abfällen wird Biogas

Biogas entsteht durch die Vergärung von biogenem Material. Dieses stammt von Pflanzen, Tieren oder Menschen. Diese Biomasse wird unter Luftabschluss verwertet. Wesentlicher Bestandteil des Biogases ist Methan (CH4). Dieses Gas ist auch Hauptbestandteil von Erdgas. Ökologisch besonders sinnvoll ist die Produktion von Biogas aus biogenen Abfällen und Reststoffen, beispielsweise Grüngut, Speiseabfälle, Klärschlamm oder Gülle. Auch sollten die Transportwege der Abfälle möglichst kurz sein, damit sie die Ökobilanz nicht zusätzlich stark belasten. Je nach Zusammensetzung und Energiewert des Ausgangsmaterials werden zwischen 100 und 130 Kubikmeter Biogas pro Tonne gewonnen. Das Potenzial für Biogas ist enorm: Allein die rund 1,5 Millionen Kühe in der Schweiz produzieren jährlich gegen 30 Millionen Tonnen Mist und Gülle. Dieses Biogas könnte etwa 6 Prozent des Schweizer Erdgas-Bedarfs decken.

Kundenzitate
Was Kunden über uns sagen

Adrian Haller
Geschäftsleitung /Partner der HTB Ingenieure AG

«Die weitsichtige und nachhaltige Planung der EZL ist äusserst vorbildlich und entspricht voll und ganz dem Zeitgeist. Ihre Innovationsfreudigkeit, kombiniert mit der persönlichen Art und der regionalen Verbundenheit überzeugt uns und macht sie zu einem sehr geschätzten Auftraggeber und Partner.»

Christopher Ammann
Kleinkunde im Einfamilienhaus, Weinfachmann

«Seit 40 Jahren bin ich nun bereits Kunde von Energie Zürichsee Linth und schätze die Energie aus Gas sehr: Sie ist immer verfügbar, braucht wenig Platz im Keller und funktioniert einwandfrei. Mir gefällt auch die sympathische Werbung des Unternehmens, dessen Ehrlichkeit und die völlig transparente Preispolitik.»

Peter Brunner
Leiter Marketing und Verkauf bei ERNi Druck und Media AG, Kaltbrunn

„Die Energie Zürichsee Linth vertraut uns die Realisierung wichtiger Kommunikationsinstrumente an. Dieses partnerschaftliche Miteinander und einen hohen Grad an Innovation erlebe ich in der Zusammenarbeit immer wieder neu, am stärksten dann, wenn wir uns zweimal jährlich intensiv über die Inhalte des Kundenmagazins ENERGY austauschen.“ 

 
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